Oh du stressige!

Wir laufen, schnaufen, holen, kaufen,
Wir schmücken Tannenbaum mit Licht,
Weil wir zum Weihnachten uns wünschen,
Dass Glück und Frieden uns umgibt.

Im Stress der Weihnachtsvorbereitung
Vergessen wir worum es geht.
Wir sind gestresst, genervt und einsam,
Weil niemand uns so gut versteht.

Deswegen ist Er doch gekommen,
Um uns zu lieben, zu versteh’n,
Der Herr der Herrn ist Mensch geworden
Und will mit uns durch’s Leben geh’n.

Er hat sich selbst verschenkt an Menschen,
Für die es keine Hoffnung gab.
Jetzt ist Er da als unser Retter,
Der jedem seine Schuld vergab.

Auch wenn die Glocken nicht mehr klingeln,
Wenn’s auch nach Weihnachtsgans nicht riecht,
Denk immer dran: Er ist gekommen,
Bei Dir zu sein! Schau auf Sein Lich!

Allein, doch nicht verlassen

18. Oktober 1997

Ich bin allein, doch nicht verlassen.
Er ist bei mir mein Vater-Gott!
Er gibt mir in der Wüste Wasser,
Zum Essen krieg‘ ich frisches Brot!

Ich sehne mich nach Seiner Nähe!
Ich will Ihn kennen wie Er ist.
Vor Seinen Füßen kann nichts stehen,
Kein starker Mann, kein Atheist.

Und wo ist Er? Er ist dir nahe!
Du kannst Ihn rufen und Er kommt!
Bekenne nur des Königs Name,
Der herrscht auf Seinem ew’gen Thron!

Des Königs Name: Jesus Christus,
Der böser Schlange Kopf zertrat!
In deinem Herzen Ihn vermißt du.
Mach dich bereit zum ersten Start!

Mach dich bereit, das zu empfangen,
Was Gott dir gibt aus Seiner Hand:
Das Leben und Gesundheit Kranken,
Und alles, was man immer braucht!

Dieses Gedicht wurde in Bremen geschrieben, als ich noch Single war.