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Schlagwort: Gott

Es gibt doch keinen Weihnachtsmann

Es gibt doch keinen Weihnachtsmann

Es gibt doch keinen Weihnachtsmann,
Der Menschen glücklich machen kann.
Es gibt nur einen wahren Gott,
Der helfen kann in jeder Not.

Er schenkt uns Freude, Gnade, Kraft,
Er hat für uns den Sieg vollbracht!
Er gibt uns Hoffnung, wenn nichts läuft!
Er freut sich, wenn sich jemand freut!

Gott will beschenken jeden Tag,
Was Weihnachtsmann doch nicht vermag.
Gott macht uns glücklich und erfüllt,
Weil Er uns für das Leben schult.

Gott macht uns frei, um frei zu sein,
Er macht die Herzen richtig rein.
In Ihm ist doch des Lebens Sinn!
Lassen Ihn doch wohnen in Dir drin!

Europa, das Reich des Antichristen

Europa, das Reich des Antichristen

Europa – eine attraktive Hure –
Von dem Islam und Zauberei verführt.
Sie selbst versucht, die Menschheit zu verführen
Und wird dabei vom Antichrist geführt.

Sie ist geschmückt mit vielen gold’nen Sternen,
Aus ihrem Mund kommt Lästerung und Neid,
Schwule und Lesben traut Europa gerne,
Mit Blut beschmutzt ist auch ihr Hochzeitskleid.

Ein Turm von Babel will Europa bauen,
Was wiederum ein großer Fehler ist.
Sie will dem Euro mehr als Gott vertrauen,
Ihr einz’ger Herr dabei ist Antichrist.

In jedem Stern sieht man des Teufels Fratze,
Dem sie die Macht über die Länder gibt.
Zerstörungstanz will sie mit ihm dann tanzen
Und ahnt noch nicht, dass sie dabei auch stirbt.

Denn gegen Gott kann niemand sich erheben,
Keine Reich der Welt erhebt sich gegen Gott,
Ohne dabei zu Grunde bald zu gehen,
Denn ohne Gott herrscht überall der Tod.

Wach auf, du Mensch! Wach auf, du Europäer!
Und höre nicht auf Lügen über Gott.
Ein König starb und durch die Auferstehung
Besiegt hat er für Ewigkeit den Tod!

Nur diesem einen König gib’ die Ehre,
Weil Er bald kommt und Babilon zerstört!
Dann fallen auseinander alle Sterne,
Europa erntet dann nur Hohn und Spott.

So steht’s bereits im Wort des Herrn geschrieben,
Das sich erfüllt genau wie es da steht.
Christus, der Herr wird dann ewig regieren,
Vor Dem kein Reich und keine Macht besteht.

Ich konnte mir das nicht mehr ansehen, was in der heutigen Zeit in Europa passiert. Die Werte zerfallen, die Perversität wächst und wird belohnt. So ist heute so ein Gedicht entstanden. Lies die Offenbahrung in der Bibel und du wirst sehen, dass vieles sich vor unseren Augen erfüllt.

In der Wüste

In der Wüste

Viertausend Kilometer
Quer durch den Wüstensand,
Kein Wasser, heißes Wetter,
Verrückt spielt der Verstand.

Doch dann, eine Oase
Ist nicht mehr weit entfernt.
Wir machen eine Pause,
Dann wird wieder gelernt,

Zu kämpfen wenn es schwer ist,
Zu lieben, den, der hasst.
Und dann wird das Gelernte
Im Leben angepasst.

Mit Mut und echtem Glauben,
Mit Weisheit und Geduld
Werden wir uns erlauben,
Zu sehen, was Gott tut.

Er wird die Welt verändern,
Er heilt und Er befreit.
Dein Leben wird bald enden,
Doch, bist du schon bereit?

Bereit, vor Gott zu stehen,
Zu sagen: “Hier bin ich!”
Wird man dich stehen sehen
In Herrlichkeit des Lichts?

Im Jammertal

Im Jammertal

In Jammertal versunken,
Im Leid und tiefen Schmerz,
Im Kummer fast ertrunken
War schwer mein schwaches Herz.

Doch dann kam Er, mein Retter
Und klopfte an der Tür.
Und paar Minuten später
Verheilte mein Geschwür.

Ich spürte Seine Liebe,
Ich glaubte Seinem Wort.
Es steht auch in der Bibel,
Dass ewig treu ist Gott.

Er ließ mich öfter warten,
Doch Er kam nie zuspät.
Das ist auch wie im Garten:
Man erntet, was man sät.

Jesus ist gut

Jesus ist gut

Teufel ist der böses tut!
Jesus Christus, Er ist gut!

Starb für uns auf Golgatha,
Auferstanden, Er ist da!

Er ist da für jeden Mann!
Jeder Ihm begegnen kann.

Seine Treue gibt mehr Kraft!
Er gibt jedem, was man braucht.

Jesus gibt die Freude uns!
Liebe – Seine beste Kunst!

Er allein ist bester Arzt,
Bester Schutz in Lebensfahrt!

Christi Blut besiegt den Tod!
Er ist gnadenvoller Gott!

Er ist Vater, Freund und Herr,
Der beschenkt uns mehr und mehr!

Gebt dem König Herzens Dank,
Lobt und preist Ihn lebenslang!

 

Dieses Gedicht habe ich in der Mara-Klinik in Bielefeld geschrieben, wo ich meine Gehirn-OP hatte.

Allein, doch nicht verlassen

Allein, doch nicht verlassen

Ich bin allein, doch nicht verlassen.
Er ist bei mir mein Vater-Gott!
Er gibt mir in der Wüste Wasser,
Zum Essen krieg‘ ich frisches Brot!

Ich sehne mich nach Seiner Nähe!
Ich will Ihn kennen wie Er ist.
Vor Seinen Füßen kann nichts stehen,
Kein starker Mann, kein Atheist.

Und wo ist Er? Er ist dir nahe!
Du kannst Ihn rufen und Er kommt!
Bekenne nur des Königs Name,
Der herrscht auf Seinem ew’gen Thron!

Des Königs Name: Jesus Christus,
Der böser Schlange Kopf zertrat!
In deinem Herzen Ihn vermißt du.
Mach dich bereit zum ersten Start!

Mach dich bereit, das zu empfangen,
Was Gott dir gibt aus Seiner Hand:
Das Leben und Gesundheit Kranken,
Und alles, was man immer braucht!

Dieses Gedicht wurde in Bremen geschrieben, als ich noch Single war.