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Schlagwort: Glaubensgedicht

Die Kerze

Die Kerze

Die Kerze brennt in einem dunklen Haus
Und einsam ist das Herz seines Besitzers.
Er ist betrübt über sein Lebenschaos,
Sein Freund ließ ihn in seinen Nöten sitzen.

Verlassen fühlt sich Mensch in dieser Welt.
Die Not macht schwer, in dieser Welt zu leben.
Doch, wenn die Flamme Gottes in uns brennt,
Wird für uns immer eine Hoffnung geben.

Denn unser Freund ist immer zu uns treu!
Er war bereit für uns sogar zu sterben.
Er will, dass unser Herz sich vor Ihm beugt,
So werden wir bewahrt vor dem Verderben.

Im dunklen Haus wird dann für immer hell,
Wenn Jesus selbst in diesem Hause leuchtet.
Wer einsam war in dieser dunklen Welt,
Bekommt von Jesus eine Lebensfreude.

Der Anruf

Der Anruf

Der Anruf kam, doch war besetzt die Leitung,
Mein Hörer lag nicht auf dem richt’gen Platz.
Mein Herz war krank und brauchte dringend Heilung,
Doch dafür fand ich leider keinen Arzt.

Ich war schon fast dem Tode nah gekommen,
Doch dann bekam ich einen Brief von Gott!
Er wurde Mensch und ist für mich gestorben,
Für mich besiegte Er den ew’gen Tod!

Ich las Sein Brief der Liebe und Vergebung
Und meinen Hörer hob ich wieder auf,
Dann ließ ich Ihn zu meinem Herzen reden
Und Seinen Worten habe ich geglaubt.

Mein Herz hat Er geheilt und auch geheiligt
Und durch Sein Blut hat Er mich rein gemacht.
Ich preise Seinen Namen ewig heilig,
Denn Er regiert in mir in Seiner Macht!

Konkret beten

Konkret beten

Wenn Du ganz wenig betest,
Geschieht dann auch nicht viel.
Wenn Du dabei viel redest,
Weißt Du nicht was Gott will.

Laut bete und anbete
Den einzigwahren Gott,
Dabei rede konkreter
Und dann empfang‘ Sein Wort.

Schiebe nur nichts auf Später,
Denn zu spät kann es sein.
Sei vor Gott treuer Beter
Und kein totes Gebein.

Der Heil’ge Geist soll führen
Dich in die Näh‘ des Herrn.
Seine Gegenwart spüren
Wird ganz sicher dein Herz!