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Schlagwort: christliches Gedicht

In Gottes Gegenwart geborgen

In Gottes Gegenwart geborgen

In Deiner Gegenwart geborgen,
Verweilen will ich jeden Tag.
Ob mittags, abends oder morgens,
Du bist bei mir, weil ich Dich mag!

In Deiner Liebe fest verwurzelt
Will ich ein Diener Gottes sein.
Du bist mein Freund und mein Beschützer!
Nur durch Dein Blut bin ich jetzt rein.

In Deine Hand leg’ ich die Sorgen,
Die mich belasten, dankend ab.
Du bist für meine Schuld gestorben,
Geblieben bist Du nicht im Grab.

Mein Herz und mein Verstand verloren
Hab ich in Dir, mein treuer Herr.
Du öffnest mir des Lebens Tore!
Dein Herz ist weiter als das Meer.

Dieses Gedicht ist heute im Gebet entstanden, als ich Gemeinschaft mit meinem Gott hatte. Unser Gott ist einfach wunderbar!

Die Kerze

Die Kerze

Die Kerze brennt in einem dunklen Haus
Und einsam ist das Herz seines Besitzers.
Er ist betrübt über sein Lebenschaos,
Sein Freund ließ ihn in seinen Nöten sitzen.

Verlassen fühlt sich Mensch in dieser Welt.
Die Not macht schwer, in dieser Welt zu leben.
Doch, wenn die Flamme Gottes in uns brennt,
Wird für uns immer eine Hoffnung geben.

Denn unser Freund ist immer zu uns treu!
Er war bereit für uns sogar zu sterben.
Er will, dass unser Herz sich vor Ihm beugt,
So werden wir bewahrt vor dem Verderben.

Im dunklen Haus wird dann für immer hell,
Wenn Jesus selbst in diesem Hause leuchtet.
Wer einsam war in dieser dunklen Welt,
Bekommt von Jesus eine Lebensfreude.

Der Anruf

Der Anruf

Der Anruf kam, doch war besetzt die Leitung,
Mein Hörer lag nicht auf dem richt’gen Platz.
Mein Herz war krank und brauchte dringend Heilung,
Doch dafür fand ich leider keinen Arzt.

Ich war schon fast dem Tode nah gekommen,
Doch dann bekam ich einen Brief von Gott!
Er wurde Mensch und ist für mich gestorben,
Für mich besiegte Er den ew’gen Tod!

Ich las Sein Brief der Liebe und Vergebung
Und meinen Hörer hob ich wieder auf,
Dann ließ ich Ihn zu meinem Herzen reden
Und Seinen Worten habe ich geglaubt.

Mein Herz hat Er geheilt und auch geheiligt
Und durch Sein Blut hat Er mich rein gemacht.
Ich preise Seinen Namen ewig heilig,
Denn Er regiert in mir in Seiner Macht!

Konkret beten

Konkret beten

Wenn Du ganz wenig betest,
Geschieht dann auch nicht viel.
Wenn Du dabei viel redest,
Weißt Du nicht was Gott will.

Laut bete und anbete
Den einzigwahren Gott,
Dabei rede konkreter
Und dann empfang‘ Sein Wort.

Schiebe nur nichts auf Später,
Denn zu spät kann es sein.
Sei vor Gott treuer Beter
Und kein totes Gebein.

Der Heil’ge Geist soll führen
Dich in die Näh‘ des Herrn.
Seine Gegenwart spüren
Wird ganz sicher dein Herz!

Sehnsucht

Sehnsucht

Ich sehne mich nach Dir, mein Gott,
Nach Deiner zarten Liebe!
Mein Herz nur Dir allein gehört!
Dir sing’ ich Lobpreislieder!

Ich bin so reich beschenkt vom Herrn
Und mir wird nichts mehr mangeln!
Er ist mein Hirte! Gab mir mehr,
Als ich im Leben kannte!

Man kann nicht leben ohne Ihn,
Den Herrn, den Gott der Wahrheit!
Dem Menschen hilft nicht sein Gewinn,
Wenn Jesus ihn nicht leitet!

Wenn Geist des Herrn mein Herz erfüllt,
Dann muss ich nicht mehr leiden!
Er macht mich frei von jedem Müll!
Von Ihm laß’ ich mich weiden!

Wenn bete ich, dann gibt mir Herr,
Was ich zum Leben brauche!
Ich will Ihn preisen immer mehr,
Lass’ mich von Ihm gebrauchen!       

Mein Hirte führt mich auf dem Weg
Der Wahrheit und der Liebe!
Die Gnade Gottes hat bewegt
Mein Herz, dem Herrn zu singen!


Also, die Zeit im Mara-Krankenhaus in Bielefeld war nicht nur mit OP verbunden, sondern auch mit vielen Gedichten, die dort entstanden sind. Wie auch dieser.

Jesus ist gut

Jesus ist gut

Teufel ist der böses tut!
Jesus Christus, Er ist gut!

Starb für uns auf Golgatha,
Auferstanden, Er ist da!

Er ist da für jeden Mann!
Jeder Ihm begegnen kann.

Seine Treue gibt mehr Kraft!
Er gibt jedem, was man braucht.

Jesus gibt die Freude uns!
Liebe – Seine beste Kunst!

Er allein ist bester Arzt,
Bester Schutz in Lebensfahrt!

Christi Blut besiegt den Tod!
Er ist gnadenvoller Gott!

Er ist Vater, Freund und Herr,
Der beschenkt uns mehr und mehr!

Gebt dem König Herzens Dank,
Lobt und preist Ihn lebenslang!

 

Dieses Gedicht habe ich in der Mara-Klinik in Bielefeld geschrieben, wo ich meine Gehirn-OP hatte.

Allein, doch nicht verlassen

Allein, doch nicht verlassen

Ich bin allein, doch nicht verlassen.
Er ist bei mir mein Vater-Gott!
Er gibt mir in der Wüste Wasser,
Zum Essen krieg‘ ich frisches Brot!

Ich sehne mich nach Seiner Nähe!
Ich will Ihn kennen wie Er ist.
Vor Seinen Füßen kann nichts stehen,
Kein starker Mann, kein Atheist.

Und wo ist Er? Er ist dir nahe!
Du kannst Ihn rufen und Er kommt!
Bekenne nur des Königs Name,
Der herrscht auf Seinem ew’gen Thron!

Des Königs Name: Jesus Christus,
Der böser Schlange Kopf zertrat!
In deinem Herzen Ihn vermißt du.
Mach dich bereit zum ersten Start!

Mach dich bereit, das zu empfangen,
Was Gott dir gibt aus Seiner Hand:
Das Leben und Gesundheit Kranken,
Und alles, was man immer braucht!

Dieses Gedicht wurde in Bremen geschrieben, als ich noch Single war.