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Die Kerze

Die Kerze brennt in einem dunklen Haus
Und einsam ist das Herz seines Besitzers.
Er ist betrübt über sein Lebenschaos,
Sein Freund ließ ihn in seinen Nöten sitzen.

Verlassen fühlt sich Mensch in dieser Welt.
Die Not macht schwer, in dieser Welt zu leben.
Doch, wenn die Flamme Gottes in uns brennt,
Wird für uns immer eine Hoffnung geben.

Denn unser Freund ist immer zu uns treu!
Er war bereit für uns sogar zu sterben.
Er will, dass unser Herz sich vor Ihm beugt,
So werden wir bewahrt vor dem Verderben.

Im dunklen Haus wird dann für immer hell,
Wenn Jesus selbst in diesem Hause leuchtet.
Wer einsam war in dieser dunklen Welt,
Bekommt von Jesus eine Lebensfreude.

Geborgen

Bei Dir allein bin ich geborgen,
Bei dir allein hab ich den Schutz!
Du machst mich frei von meinen Sorgen,
Du reinigst mich von allem Schmutz!

Mein lieber Gott, mein großer König
Nur Dir allein vertraue ich.
Dein Wort ist süßer als der Honig!
Aus Deinen Augen strahlt das Licht!

Für Dich, o Herr, ist alles möglich!
Die ganze Macht ist Dein Besitz.
Du bist so gut zu mir und freundlich!
Der Teufel ist von Dir besiegt!

Von Dir, o Gott, bekomm’ ich Stärke,
Denn ich bin schwach. Du bist die Kraft,
Mit der versetzt man große Berge!
Unglaube wird von Dir bestraft!

Wer sich als Gottes Kind bezeichnet
Und in der Wahrheit doch nicht ist,
Dem nützt nicht seine gute Arbeit,
Wenn doch sein Herz liebt Finsternis.

Wenn Sonne scheint, dann wird es wärmer,
Nur Christi Licht heilt Leib und Herz!
Er musste für die Menschheit sterben,
Besiegte dann die Angst und Schmerz!

Nun gib Ihm ab, was Dich belastet.
Er macht Dich frei! Vertraue Ihm!
Du wirst erfüllt mit Heil’gem Geist und
Dann sagt der Herr: „Du bist Mein Kind!“

Dieses Gedicht habe ich geschrieben als ich im Krankenhaus Mara an meinem Gehirn operiert wurde.