Spaziergang am Strand

Ich ging mit meinem Herrn am Strand spazieren,
Er hielt mich fest an meiner rechten Hand,
Er zeigte mir die Vögel und die Tiere,
Er deckte mich mit goldenem Gewand.

Er machte mich zu einem Seiner Erben.
Er wusch mein Haupt und salbte ihn mit Öl.
Er starb für mich, so muss ich niemals sterben.
Er füllte mich mit Seiner Gnade voll.

An diesem Tag hab ich viel Trost erfahren,
Die Liebe war für mich so spürbar da.
Weg war die Angst vor tödlichen Gefahren,
Ich sah den Herrn! Er ist so wunderbar!

Jetzt gehe ich mit meinem Herrn spazieren
Am Strand des Lebens, das so spannend ist.
Ich seh’ die Menschen, keine wilde Tiere,
Die Jesus suchen, der sie auch vermisst.

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Viktor Schwabenland

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