Allein, doch nicht verlassen

Ich bin allein, doch nicht verlassen.
Er ist bei mir mein Vater-Gott!
Er gibt mir in der Wüste Wasser,
Zum Essen krieg‘ ich frisches Brot!

Ich sehne mich nach Seine Nähe!
Ich will Ihn kennen wie Er ist.
Vor Seinen Füßen kann nichts stehen,
Kein starker Mann, kein Atheist.

Und wo ist Er? Er ist dir nahe!
Du kannst Ihn rufen und Er kommt!
Bekenne nur des Königs Name,
Der herrscht auf Seinem ew’gen Thron!

Des Königs Name: Jesus Christus,
Der böser Schlange Kopf zertrat!
In deinem Herzen Ihn vermißt du.
Mach dich bereit zum ersten Start!

Mach dich bereit, das zu empfangen,
Was Gott dir gibt aus Seiner Hand:
Das Leben und Gesundheit Kranken,
Und alles, was man immer braucht!

Dieses Gedicht habe ich Bremen am Anfang meiner Ausbildung geschrieben.

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Viktor Schwabenland

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